Ernährung

Partnerschaften für gute Ernten

Die Weltbevölkerung wird laut Studien der UN bis 2050 um etwa drei Milliarden Menschen wachsen. Bayer fördet innovative Konzepte einer nachhaltigen Landwirtschaft, um die Ernährung der Zukunft zu sichern. Ein wichtiges Beispiel sind dabei die „Food Chain Partnerships“. Ziel dieser Projekte ist die Vernetzung der Akteure entlang der Wertschöpfungskette, vom Erzeuger bis zum Verbraucher. Ein Beispiel ist der Farmer Nittin Chandrakant Lamkhade (3. v. li.) aus Narayangaon, Indien, der auf
seinen Feldern Blumenkohl anbaut und diesen mit seinen Erntehelfern einfährt. Bayer-Mitarbeiter Dinesh Balkrishna Bhoir (2. v. li.) sorgt dann dafür, dass die Ernte ihren Weg bis hin zum Endverbraucher findet.

Ziele unseres Bayer-Nachhaltigkeitsprogramms

Leuchtturm-Projekt „Food Chain Partnership Gemüse” :

  • Mit Partnern Lösungen zum nachhaltigen Gemüseanbau entwickeln
  • Bis zum Jahr 2011 sollen in 125 Projekten insgesamt 65.000 Landwirte auf 50.000 Hektar beim Anbau von Gemüse unterstützt werden.
  • Für die Landwirte bedeutet das: höhere Erträge, bessere Qualität, größere Absatzchancen sowie eine verbesserte Einkommenssituation.

Leuchtturm-Projekt „Direktaussaat von Reis” :

  • Integriertes Programm für nachhaltigen Reis-Anbau mit einer Kombination aus neuen Anbaumethoden der Direktsaat von vorgekeimtem Reis mit dem effizienten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Dünger
  • Ertragssteigerung von rund zehn Prozent
  • Senkung des Wasserverbrauchs sowie des Ausstoßes klimaschädigenden Methan-Gases um etwa 30 Prozent
Dr. Franz-Josef Placke, Mitglied des Executive Committee von Bayer CropScienceBild vergrößern
Dr. Franz-Josef Placke, Mitglied des Executive Committee von Bayer CropScience
Die Herausforderungen sind groß: Während heute bereits mehr als eine Milliarde Menschen hungern, nimmt der Bedarf an Nahrungsmitteln und pflanzlichen Rohstoffen weiter zu. Die Anbauflächen sind allerdings begrenzt. Nach aktuellen Prognosen der Vereinten Nationen sinkt bei konstanter weltweiter Anbaufläche von etwa 1,5 Milliarden Hektar die verfügbare Fläche pro Kopf bis zum Jahr 2050 auf nur noch 0,16 Hektar. Das bedeutet, dass im Jahr 2050 die bewirtschaftbare Fläche pro Kopf nur noch 30 Prozent dessen betragen wird, was im Jahr 1950 für die Agrarproduktion verfügbar war.

„Wir benötigen eine zweite grüne Revolution in der Landwirtschaft, um den Herausforderungen für die Sicherung der Welternährung nachhaltig zu begegnen."

Forschung für die Zukunft

Diesen Herausforderungen stellt sich Bayer CropScience mit intensiven Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen. „Wir verfolgen das Ziel, die Erträge zahlreicher Nutzpflanzen zu erhöhen und deren Widerstandsfähigkeit und Stresstoleranz gegenüber Umwelteinflüssen zu verbessern“, erläutert Dr. Franz-Josef Placke, Mitglied des Executive Committee und Leiter des Bereichs Entwicklung bei Bayer CropScience. „Zugleich arbeiten wir daran, dass sich landwirtschaftliche Produkte durch eine hohe Qualität auszeichnen – dazu gehören beispielsweise die Qualität der Fasern, eine längere Lagerfähigkeit und verbesserte geschmackliche Eigenschaften.“ Dazu investiert Bayer CropScience jährlich rund 650 Millionen Euro – das entspricht zehn Prozent des Umsatzes im Jahr 2009 – in die klassische Pflanzenschutzmittelforschung (Bereich Crop Protection) sowie in die Entwicklung verbesserter Nutzpflanzen durch moderne Züchtungsmethoden (Bereich BioScience). 

Damit unterstützt Bayer aktiv das Millennium-Entwicklungsziel der Vereinten Nationen, Hunger und Armut zu bekämpfen und einer wachsenden Weltbevölkerung hochwertige Nahrung in ausreichender Menge zu bieten – ein Ziel, zu dem sich unter dem Motto „Grundrecht auf Nahrung“ auf dem Welternährungsgipfel in Rom 2009 erneut alle der teilnehmenden 191 Staaten bekannt haben.

Partnerschaften mit den Produzenten vor Ort

Food Chain Partnership in Indien: Qualitativ hochwertige und gesunde Nahrungsmittel aus nachhaltiger Produktion
Food Chain Partnership in Indien: Qualitativ hochwertige und gesunde Nahrungsmittel aus nachhaltiger Produktion
Dabei geht es nicht nur um ausreichende Mengen an Nahrungsmitteln, sondern auch um veränderte Konsumgewohnheiten. Sie regen die Nachfrage nach frischen und erschwinglichen Lebensmitteln weiter an. Das Qualitätsbewusstsein der Verbraucher nimmt stetig zu und immer mehr Menschen legen Wert auf transparente und nachhaltige Produktionsbedingungen.

Bis ein Lebensmittel vom Acker auf den Teller kommt, hat es bereits zahlreiche Produktions-, Verarbeitungs- und Qualitätssicherungsstationen durchlaufen. Damit die Verbraucher dabei stets auf erstklassige Ware vertrauen können, arbeitet Bayer CropScience eng mit den Akteuren der Lebensmittelkette (Food Chain) wie Landwirten, Transporteuren, Händlern und der verarbeitenden Industrie zusammen. In über 40 Ländern bestehen „Food Chain Partnerships“, die über 125 Obst- und Gemüse-Kulturen umfassen. „Durch die Zusammenarbeit mit allen Partnern der Lebensmittelkette unterstützt Bayer CropScience Landwirte weltweit dabei, die bestmögliche Qualität landwirtschaftlicher Produkte zu erzeugen“, erläutert Dr. Birgitt Walz-Tylla, Leiterin des Food Chain Management bei Bayer CropScience. „Durch das Angebot an modernen und nachhaltigen Pflanzenschutzlösungen, technischem Know-how und kompetenter Beratung erhalten Produzenten und Händler qualitativ hochwertige Ware zum Verkauf oder zur Verarbeitung. Schließlich kann sich der Endverbraucher ganzjährig über eine Vielfalt an gesunden und wohlschmeckenden Produkten freuen.“

Fokus auf die Qualität

Rückverfolgbarkeit als Teil des Qualitätsmanagements wird vom internationalen Nahrungsmittelhandel verstärkt nachgefragt
Rückverfolgbarkeit als Teil des Qualitätsmanagements wird vom internationalen Nahrungsmittelhandel verstärkt nachgefragt
Dem nachhaltigen Gemüseanbau widmet sich Bayer CropScience seit 2009 in Indien mit dem Leuchtturm-Projekt „Food Chain Partnership“ Gemüse. Einer der Gemüsebauern vor Ort ist Yaseen Mohammed Shareef: „Wir sind froh, Bayer CropScience als Partner gewonnen zu haben. Seine Fachleute unterstützen uns beim nachhaltigen Anbau, sodass wir nun viel sorgfältiger mit Pflanzenschutzmitteln umgehen und hochwertiges Saatgut einsetzen. Dadurch konnten wir unsere Ernteerträge steigern und neue Absatzmöglichkeiten erschließen“, berichtet der Bauer aus Jamalpua im indischen Bundesstaat Punjab. Die Steigerung des Ertrags wirkt auch einer Ausweitung der landwirtschaftlichen Anbauflächen auf Natur- oder Waldflächen entgegen. Derzeit erstreckt sich das Projekt auf 80 Flächen mit insgesamt 8.200 Hektar; bis 2011 rechnet Bayer mit einer Ausweitung auf 125 Projektflächen und ca. 50.000 Hektar Anbaufläche, das entspricht der Fläche von rund 70.000 Fußballfeldern.

Um die Nachfrage nach den Produkten weiter anzuregen, die im Rahmen der „Food Chain Partnerships“ erzeugt werden, hat Bayer CropScience im September 2009 mit dem niederländischen Unternehmen The Greenery eine weltweite Kooperation vereinbart. Ziel der Vereinbarung mit dem internationalen Handelsunternehmen, das sich auf den Vertrieb von Gemüse, Obst und Pilzen spezialisiert hat, ist eine Ausweitung der bislang bereits 30 gemeinsamen „Food Chain Partnership“-Projekte in Mittel- und Südamerika sowie in Europa, Afrika und Asien.

Strategische Partnerschaften in Mexiko

Beim mexikanischen Empfang am Bayer-CropScience-Stand auf der Fruit Logistica in Berlin (v. li.): Gabriel Padilla Maya (Mexikanischer Handelsminister), Lizeth Quintero Posadas (Mexico Calidad Suprema) und Dr. Rüdiger Scheitza (Mitglied des Vorstands der Bayer CropScience AG und Leiter „Global Portfolio Management“)Bild vergrößern
Beim mexikanischen Empfang am Bayer-CropScience-Stand auf der Fruit Logistica in Berlin (v. li.): Gabriel Padilla Maya (Mexikanischer Handelsminister), Lizeth Quintero Posadas (Mexico Calidad Suprema) und Dr. Rüdiger Scheitza (Mitglied des Vorstands der Bayer CropScience AG und Leiter „Global Portfolio Management“)
Bayer CropScience hat sein international erfolgreiches „Food Chain Partnership“-Konzept auch in Mexiko umgesetzt und wichtige Allianzen mit führenden Zertifizierungsstellen schließen können – zum Beispiel mit Mexico Calidad Suprema. Mexiko ist einer der größten Agrarexporteure der Welt: Zu den bekanntesten Ausfuhrgütern des Landes zählen Mangos, Melonen, Zwiebeln, Gurken, Tomaten, Zitrusfrüchte, Bananen, Kaffee und Kakao. Dieser Wirtschaftszweig ist eine der wichtigsten nationalen Einnahmequellen.

Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

Bayer CropScience war zum fünften Mal auf der Fruit Logistica in Berlin vertreten, der weltweit größten Fachmesse für den internationalen Fruchthandel. Auf ihrem Stand präsentierten Fachleute des Unternehmens Anfang Februar 2010 Projekte in über 40 Ländern, die eine nachhaltige Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel ermöglichen. Basierend auf Saatgut, innovativen Pflanzenschutzlösungen und umfassender Beratung leisten integrierte Lösungen von Bayer CropScience einen wichtigen Beitrag, um Ernten zu sichern und die Qualität von Erntegütern zu erhalten. „Darüber hinaus unterstützen wir Obst- und Gemüseerzeuger bei der internationalen Vermarktung ihrer Produkte“, ergänzt Walz-Tylla.

Reis – neue Anbaumethoden und Sorten

Bayer fördert in Indonesien den nachhaltigen Anbau von Reis
Bayer fördert in Indonesien den nachhaltigen Anbau von Reis
Ein weiteres Leuchtturm-Projekt widmet Bayer dem Reis, einem der wichtigsten Grundnahrungsmittel in der Region Asien und Pazifik. Allein in Indonesien leben mehr als 40 Millionen Menschen von Reis. Dort hat Bayer CropScience 2009 ein Programm gestartet, das die Ertrags- und Einkommenssituation der Reis-Bauern nachhaltig verbessern soll: Kern ist eine neue Anbaumethode – die Direktsaat. Im Unterschied zum gewöhnlichen Nassreisanbau, bei dem Bauern junge Reispflanzen per Hand in gefluteten Reisfelder einsetzen, wird bei der Direktsaat vorgekeimter Reis maschinell und trocken gesät. Dies steigert den Ertrag, spart große Wassermengen ein, reduziert den Bedarf an Dünger und senkt zudem den Ausstoß an klimaschädlichem Methan, das durch Gärung in stehenden Gewässern entsteht, um 30 Prozent. Das Programm umfasst ein integriertes Angebot von Saatgut, Sämaschinen, Pflanzenschutzprodukten und Schulungsprogrammen für die Bauern.

Zur Entwicklung neuer Reis-Sorten kooperiert Bayer CropScience auch mit dem Internationalen Reisforschungsinstitut (International Rice Research Institute, IRRI) auf den Philippinen. Ziel der Bayer-Forscher ist es, die Ernteerträge um 15 bis 20 Prozent zu erhöhen und die Reispflanzen widerstandsfähiger gegen Umwelteinflüsse zu machen. Aufbauend auf Forschungsergebnissen des IRRI arbeitet Bayer CropScience an einer Reis-Variante, die es bis zu zehn Tagen unter Wasser aushält, ohne „zu ertrinken“. Diese Überflutungsresistenz ist wichtig in Küstengebieten, die immer wieder überschwemmt werden – eine Situation, die infolge des Klimawandels künftig häufiger auftreten dürfte.

Fruchtbare Partnerschaft zur Nahrungsmittelsicherheit

„Reis ist die Nahrungsgrundlage der Armen der Welt. Da es praktisch keinen Platz für neue Anbauflächen gibt, müssen wir daran arbeiten, auf bestehenden Flächen die Erträge zu erhöhen“. So fasst Dr. Achim Dobermann die wichtigste Aufgabe des Internationalen Reisforschungsinstituts (IRRI) zusammen.
Dr. Achim Dobermann, Leiter des Internationalen Reisforschungsinstituts (IRRI), Manila, PhilippinenBild vergrößern
Dr. Achim Dobermann, Leiter des Internationalen Reisforschungsinstituts (IRRI), Manila, Philippinen

Seit April 2008 arbeitet Bayer CropScience mit dem Institut zusammen, um neue Reis-Sorten zu züchten und die Entwicklung der ökologisch nachhaltigen Reis-Erzeugung voranzubringen. Dobermann sieht dabei optimistisch in die Zukunft: „Wir haben das Potenzial, auf der Welt genügend Nahrung umweltgerecht zu produzieren. Dazu brauchen wir eine Landwirtschaft auf hohem Managementniveau: mit moderner Technologie, die wenig Arbeitsaufwand, wenig Wasser und wenig Energie braucht. In den meisten Anbaugebieten ließen sich allein mit besseren Methoden ein bis zwei Tonnen Reis pro Hektar mehr ernten. Das würde genügend Reis für die nächsten 15 bis 20 Jahre bringen, um mit der wachsenden Weltbevölkerung Schritt zu halten.“ Zugleich seien längerfristig neue Hochertragssorten erforderlich, betont Dobermann, etwa solche, die höheren Temperaturen standhalten, die weniger Bewässerung brauchen und die resistent gegenüber Schädlingen sind.
Positiv bewertet er das von Bayer initiierte Leuchtturm-Projekt Direktaussaat von Reis: „Mit diesen neu entwickelten Anbaumethoden steigen die Reis-Erträge erheblich. Das ist enorm wichtig – nicht nur für Indonesien, sondern auch für die Reis-Versorgung der gesamten Weltbevölkerung.“ 

Fortschritt durch Innovationen und Partnerschaften

Die vielfältigen Aktivitäten von Bayer machen deutlich, dass das Unternehmen sich dem Thema Nahrung auch in den nächsten Jahren intensiv widmen wird. Die Entwicklungspipeline im Bereich Pflanzenschutz ist gut gefüllt: „Im Zeitraum 2010 bis 2012 wollen wir sechs neue Pflanzenschutzwirkstoffe auf den Markt bringen. Sie werden die Aussaat gegen Krankheiten, Unkräuter und Schädlinge schützen. Einige stärken auch die Nutzpflanzen, damit diese wetter- und bodenbedingte Stresssituationen besser überstehen“, wie Placke ausführt. Im Bereich BioScience wird derzeit an rund 60 Forschungsprojekten in sechs Kulturen gearbeitet. Neben den vier traditionellen Kernkulturen Baumwolle, Raps, Reis sowie Gemüse hat der Geschäftsbereich seine Forschungsaktivitäten auf Weizen und Soja ausgebaut.
Um die Forschungsaktivitäten weiter zu vertiefen, hat Bayer CropScience 2009 mehr als zehn Allianzen mit öffentlichen und privaten Forschungseinrichtungen vereinbart, darunter mit der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO) im australischen Canberra. CSIRO gehört zu den weltweit führenden Institutionen bei der Entwicklung neuer Weizensorten, einem neuen Forschungsschwerpunkt von Bayer CropScience. Ziel der Forschungsallianz mit dem Institut sind bessere Erträge, erhöhte Widerstandsfähigkeit und verbesserte Nährstoffaufnahme des Getreides.
Im Rahmen internationaler Partnerschaften mit Instituten und Organisationen in China, Australien und den Niederlanden konnten die Forscher von Bayer CropScience im Jahr 2009 einen richtungweisenden Forschungserfolg verbuchen: Sie entschlüsselten erstmals das gesamte Genom der Rapskultur Canola (Brassica napus) sowie die darin enthaltenen Genome der Pflanzen Rübsen (Brassica rapa) und Kohl (Brassica oleracea). Damit wird Bayer CropScience in der Lage sein, seine Forschungs- und Züchtungsprogramme zu beschleunigen, um den Landwirten neue Technologien und bessere Produkte sehr viel früher zur Verfügung zu stellen. Außerdem können dadurch auch weitaus mehr innovative Ideen als bisher erforscht werden, die den Wert von Raps/Canola als Kulturpflanze weiter verbessern werden. Mit einem Anteil von 15 Prozent an der Weltproduktion ist Raps nach Soja die zweitwichtigste Ölsaat.

Der Bayer-CropScience-Beitrag zur nachhaltigen Landwirtschaft

Der Bayer-CropScience-Beitrag zur nachhaltigen Landwirtschaft
Dem steigenden Nahrungsmittelbedarf der wachsenden Weltbevölkerung stehen immer knappere Anbauflächen und natürliche Ressourcen (Wasser, Energie) gegenüber. Bayer CropScience hat daher seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie sein Portfolio auf nachhaltige Landwirtschaft ausgerichtet. Dabei werden von Bayer CropScience alle drei Säulen der Nachhaltigkeit adressiert: Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft.
Mit innovativen Produkten und Serviceleistungen, die auf die Bedürfnisse der Landwirte und der gesamten Verbraucherkette abgestimmt sind, wird gesteigerte Produktivität mit Schonung von Ressourcen und der Umwelt in Einklang gebracht. Dazu baut Bayer CropScience sein Geschäft mit Pflanzenschutzmitteln, Saatgut und Pflanzeneigenschaften weiter aus, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen – von Qualität und Profitabilität bis hin zu Biodiversität und Klimawandel.
http://www.nachhaltigkeit2009.bayer.de/de/partnerschaften-fuer-gute-ernten.aspx

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